Entwicklung der E-Government Gremien

  1. E-Government Plattform
  2. E-Cooperation Board
  3. Plattform Wirtschaft
  4. Konsolidierung der Gremien

E-Government Plattform

Der Bundeskanzler, als Vorsitzender der Plattform, bildet gemeinsam mit dem Vizekanzler, Innenminister, Finanzminister, Justizminister, Staatssekretär Kunst und Medien, der Troika der Vorsitzenden der Landeshauptleutekonferenz, Präsidenten von Städtebund, Gemeindebund, Wirtschaftskammer Österreich, Hauptverband der Sozialversicherungsträger und dem Bundeskomitee der Freien Berufe, sowie dem Chief Information Officer des Bundes, den Leitern der rechtlichen und technischen E-Government-Arbeitsgruppe der Länder, externen Experten und dem Exekutivsekretär E-Government des Bundes die politische Ebene um die Zielsetzungen der E-Government-Aktivitäten rasch festzulegen, für eine effiziente Gesamtkoordination zu sorgen und eine umfassende Fortschrittskontrolle zu gewährleisten. Darüber hinaus beschlossen sie eine E-Government Roadmap für den Zeitraum 2003-2005.

Von den Mitgliedern der E-Government-Plattform wurde ein E-Cooperation Board benannt, welches für die konkrete Umsetzung der E-Government Vorhaben zuständig ist.

Aufgaben der E-Government Plattform

Die Aufgaben der E-Government-Plattform sind die

  • Definition von Zielsetzungen,
  • Gesamtkoordination der E-Government-Aktivitäten,
  • Beschlussfassung über die E-Government Roadmap,
  • Fortschrittskontrolle.

Vorsitz: Bundeskanzler

Teilnehmer: Vizekanzler, Bundesminister, Landeshauptleute, Präsidenten Gemeindebund und Städtebund, Präsidenten Wirtschaftskammer und Hauptverband
Sozialversicherungsträger, Exekutivsekretär E-Government, Chief Information Officer des Bundes, externe Experten

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E-Cooperation Board

Für die konkrete Realisierung der Beschlüsse der E-Government Plattform sorgt das E-Cooperation Board, welches die Verantwortungen für die Ausarbeitung von Umsetzungsplänen in den verschiedenen E-Government-Bereichen festlegt, die Umsetzungspläne von IKT-Board, der E-Government Arbeitsgruppe der Länder, IKT-Trägern der öffentlichen Verwaltung koordiniert und zusammenführt, und einen akkordierten Entwurf einer Roadmap zur Vorlage an die E-Government-Plattform erstellt.

Unter Vorsitz des Exekutivsekretärs E-Government des Bundes sind im E-Cooperation Board hochrangige Fachleute aller Ministerien, aller Länder, Gemeindebund, Städtebund und der Wirtschaftskammer Österreich, dem Hauptverband der Sozialversicherungsträger sowie dem Bundeskomitee der Freien Berufe vertreten.

Die Zusammenarbeit zwischen Verwaltung und Wirtschaft wird durch die E-Government Plattform und das E-Cooperation Board institutionalisiert und konsolidiert.

Aufgaben E-Cooperation Board

Die Aufgaben des E-Cooperation Board sind die

  • Ausarbeitung von Umsetzungsplänen in den verschiedenen E-Government Bereichen;
  • Zusammenführung und Koordinierung der Umsetzungspläne von IKT-Board, der E-Government Arbeitsgruppen der Länder und IKT-Trägern der öffentlichen Verwaltung;
  • Erstellung eines akkordierten Entwurfs einer Roadmap zur Vorlage an die E-Government-Plattform.

Vorsitz: Exekutivsekretär E-Government

Teilnehmer: hochrangige Expertinnen und Experten von allen Ministerien, allen Landesämtern, Gemeindebund, Städtebund, Wirtschaftskammer und Hauptverband der Sozialversicherungsträgern, Chief Information Officer des Bundes

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Plattform Wirtschaft

Mit der E-Government Offensive 2003-2005 wurde die Plattform Wirtschaft eingerichtet, mit der die frühzeitige und transparente Einbindung von Anbietern im Bereich E-Government sichergestellt wird. Die Plattform bietet Zugang zu Informationen über E-Government Vorhaben, eingesetzte Basistechnologien, etc. und bietet Gelegenheit zum direkten Informations- und Erfahrungsaustausch. Die konstituierende Sitzung fand am 1. Dezember 2003 in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftskammer Österreich, dem Österreichischen Gemeindebund sowie dem Österreichischen Städtebund statt.

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Konsolidierung der Gremien

E-Government Entwicklung der Gremien

Entwicklung der Organisation E-Government 2001-2007 2001: Etablierung von IKT im Bund und Synergien und Kooperation Städte, Länder, Gemeinden, Wirtschaft.
2001: Einsatz eines Chief Information Officer (CIO) des Bundes für Bereich Strategie.
2003-2005: Exekutivsekretär mit der Umsetzung beauftragt.
2004: Kooperation mit EU.
2005: Initiative IKT 2005+

Informationen dazu, wie die E-Government Strukturen seit 2005 gestaltet sind, finden Sie unter Organisation Plattform Digitales Österreich.